Cape Peron


Gegen halb elf Uhr brechen wir von Monkey Mia auf. Wir wollen noch bis ans Cap Peron fahren, das ist der nördlichste Zipfel dieser Halbinsel und zugleich Nationalpark. Der „Francois Peron National Park“ ist nur per Allradfahrzeug zu erkunden und Heimat seltener, teils wieder ausgesetzter Beuteltiere. Der Weg führt 50 km über eine rote Sandpiste, stellenweise können wir nur im kleinsten Gang fahren, da der Sand recht tief und weich ist.
Nach einer guten Stunde Fahrzeit, in der Fahrer und Motor kommen ins Schwitzen, erreichen wir das Cap. Wir machen uns auf zu einem zweistündigen Fussmarsch und werden reich belohnt. Wir sehen sehr schöne Pflanzen, und faszinierende Tiere auf dem Land und im Wasser. Es ist herrlich, dies zu entdecken und zu beobachten.
Nun sind wir, in der Nähe des Caps, am Bottle Bay, da kochen, essen und übernachten wir und geniessen nochmals ein Bushcamping nahe am Meer.

Eine Antwort zu “Cape Peron”

  1. Martinschitz sagt:

    Servusle Nachbar, die Ferien neigen sich langsam zu Ende. Geniesst die Tage. Habt Ihr schon einen Job für mich gefunden, wo ich ausschlafen, viel verdienen (bei wenig Arbeit), Wetter und die schöne Natur usw. nutzen kann. Schön wäre es ja.
    In Tägerwilen alles palletti bei 4 Grad

    Gruss der Nachbar

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